
selmckenzie@yahoo.com
New User
selmckenzie@yahoo.com
Sep 16, 2006, 3:57 AM
Post #1 of 2(108 views)
Shortcut
|
| Der Millionengewinner von Bregenz | Can't Post
|
|
Der Millionengewinner von Bregenz Werte Gambler, der Metatrader schickt mir diesen Auszug, der angeblich aus dem Paroli-Forum stammen soll, zu und ich kann Ihnen nat=FCrlich sagen, wer das war: Der Sachse, Carlo Herrmann, damals wohnhaft in Ravensburg, Georgstr. 6 Und CH-4313-M=F6hlin,Dammstr. 21 (Schweiz) Den TV-Bericht habe ich noch, werde in konvertieren und als Video auf die Internetseite http://au.geocities.com/Hironimus_Reiberdatschi Stellen. Ebenso das System mit allen seinen Details SMcK Der Millionengewinner von Bregenz im Folgenden geben wir Ihnen auszugsweise einen Bericht an die Hand, der uns im Originaltext vorliegt und den wir aus bestimmten Gr=FCnden mehr als zwei Jahrzehnte unter Verschluss gehalten haben. Es ist die Niederschrift eines Rouletteereignisses, das seinerzeit durch die gesamte europ=E4ische Presse ging. Der Millionengewinner von Bregenz ist kein Phantasieprodukt, kein Werbegag und auch - wie hin und wieder angenommen wurde - kein Strohmann =F6sterreichischer Spielbanken, die mit dem Reklamerummel um die Riesengewinne f=FCr sich werben wollten. Der Millionengewinner war zum Zeitpunkt des Geschehens 40 Jahre alt, im Sternzeichen des Widder geboren und lebte in S=FCddeutschland. Er war freiberuflicher Kaufmann und ging auch nach seinen sensationellen Gewinnen in gewohnter Weise den bereits vorher betriebenen Gesch=E4ften nach. Vielleicht gerade deshalb ist es verst=E4ndlich, dass seine Anonymit=E4t streng gewahrt bleiben sollte. Als der "Mann mit der goldenen Hand" die Spielbank in Bregenz betrat, wussten weder er noch die anderen G=E4ste (und schon gar nicht die Direktion), dass es bald darauf um den gr=F6=DFten, jemals in Bregenz erzielten Gewinn gehen sollte. Chefcroupier Erich Schadler wusste sich sp=E4ter zu erinnern, dass alles ganz harmlos und f=FCr die Bank auch unorthodox begann. "Unser Gast hatte kein System und spielte eigentlich auch gegen jede bekannte Regel." Genau so schien es! Nachdem der "Mann mit der goldenen Hand" abgewartet und dann pl=F6tzlich sein Spiel begonnen hatte, setzte er die Zahlen o, o, o, o, o, dazu Manque sowie die Transversalen x und y. Der Einsatz erforderte umgerechnet xxxx D-Mark. Im Gewinnfall wurden xxxxx D-Mark ausbezahlt. Der erste Abend in Bregenz erbrachte einen Reingewinn von 230.000 DM. Der zweite Abend schloss mit einem Gewinn von nicht weniger als 350.000 DM ab! Es konnte nicht ausbleiben, dass die Direktion in Bregenz nach M=F6glichkeiten der R=FCckgewinnung suchte. Das ist legitim, denn jeder m=F6chte verlorenes Geld zur=FCck haben. Als der "Mann mit der goldenen Hand" an einem dritten Abend in Bregenz auftauchte, handelte die Direktion ihrer Ansicht nach logisch und verdoppelte f=FCr ihn das Maximum; eben in der Hoffnung, dass er nun doppelt verlieren w=FCrde. Aber er verlor nicht doppelt - er gewann doppelt: die horrende Summe von 730.000 DM an einem Abend! In der Zusammenfassung musste die =F6sterreichische Spielbank umgerechnet 1,38 Millionen D-Mark auszahlen! Soweit das Ereignis, das durch alle Zeitungen ging, das von illustrierten Bl=E4ttern ausgiebig kolportiert wurde und =FCber das auch das Fernsehen berichtete. Aber die Geschichte war damit l=E4ngst nicht zu Ende. Sie ging weiter mit neuen Schlagzeilen und mit neuen sensationellen Gewinnen. Journalisten aus ganz Europa machten sich auf die Jagd nach dem Millionen-Gewinner. Gleichzeitig tauchte das Ger=FCcht auf, dass alles keinen realen Hintergrund gehabt h=E4tte, dass Spiel und Gewinn nichts weiter als ein Werbegag der Spielbank Bregenz gewesen sei. Als Beweis wurde angef=FChrt, dass Bregenz nach den Gewinnen eine Verdoppelung des Umsatzes meldete. Erst als Dr. Leo Wallner aus Wien, seinerzeit Direktor der =F6sterreichischen Spielbanken hart dementierte, wurde es ruhiger. Bis zu jenem Tag als der "Mann mit der goldenen Hand" erneut in Bregenz auftauchte und im Casino um eine Best=E4tigung f=FCr seine vorhergegangene Ausbeute nachsuchte. Mehr zum Spa=DF als zum Spiel setzte er sich beim Hinausgehen f=FCr ein paar Minuten an einen Roulettetisch. Ergebnis: plus 53.000 DM. Fernseh-Journalisten des Bayerischen Rundfunks wollten es nun ganz genau wissen. Zusammen mit einem Aufnahmeteam erschien der Mann erneut in Bregenz. Die Direktion machte gute Miene und gestattete sowohl ein Demonstrationsspiel vor der Kamera als auch ein Interview. Die Zeitung "Die Welt" berichtete am 14. Januar 1977 in einer Reportage von Peter Schmalz aus M=FCnchen wie folgt: In der Nacht zum Donnerstag hatte sich der Millionengewinner mit dem bayerischen Fernsehen in der der Spielbank verabredet und nutzte die Gelegenheit zu einem neuen Gl=FCckstreffer. Allein bei seinem letzten Coup, bei dem er die Zahl 2 en plein mit allen Kombinationen ringsum gesetzt hatte, rollte die Elfenbeinkugel im rotierenden Kessel auf die 2=2E Der Spieler bekam Jetons im Wert von mehr als einer Million Schilling =FCber das gr=FCne Filztuch zugeschoben. Sein Gesamtgewinn an diesem Abend: 1,65 Millionen Schilling (=3D mehr als 100.000 Euro). Seit Bestehen der =F6sterreichischen Spielbanken hatte es noch keinen derart erfolgreichen Spieler gegeben. Soweit die auszugsweise Wiedergabe des Originaldokuments, das zus=E4tzlich nat=FCrlich die exakte Aufstellung der get=E4tigten Eins=E4tze und deren flexible Verteilung enth=E4lt. Verst=E4ndlicherweise ist es an dieser Stelle nicht m=F6glich, weitere Einzelheiten darzulegen. Zu dem Gesagten m=F6chten wir aber noch einiges erg=E4nzen: Das "SPIEL MIT DER GOLDENEN HAND" ist ein sogenanntes Breitbandspiel, bei dem Pleins=E4tze mit der Belegung von Chevaux, Carr=E9s, einem Dutzend und einer einfachen Chance kombiniert werden. Diese Streuung diente der Chancenmaximierung und kann f=FCr Hobbyspieler oft nicht mehr als Anschauungsunterricht sein. Wir haben uns in einem eigenen Beitrag zu dieser Schrift mit der Frage besch=E4ftigt wie ein derart kapitalintensives Spiel f=FCr gelegentliche Casinog=E4nger, insbesondere auch f=FCr ein nur kleines Einsatzkapital nutzbar gemacht werden kann. =DCber eine Komprimierung der Eins=E4tze konnten wir auf die Belegung der hohen Chancen weitgehend verzichten. Bespielt werden somit fast ausschlie=DFlich Sechser-Transversalen, Dutzende und eine einfache Chance. Dabei sind aber die Kalkulationsgrundlagen absolut unver=E4ndert geblieben! Unser Spielmuster zeigt eine Satzkombination mit gleichbleibend 150 Euro Einsatz (zuz=FCglich 5 Euro zur Zero-Absicherung). Infolge unterschiedlicher Gewinn-Konstellationen resultieren hieraus ganz erstaunliche Ertr=E4ge. Um Ihnen die Besonderheiten des "SPIELS MIT DER GOLDENEN HAND" gegen=FCber herk=F6mmlichen Satztechniken zu erl=E4utern, m=FCssen wir etwas weiter ausholen: Je gr=F6=DFer die Anzahl der bespielten Zahlen ist desto deutlicher zeigen sich Trefferballungen, und nur diese bilden ja die sinnvolle Ausgangsbasis f=FCr ein Tendenzspiel. Wenn wir vermeiden wollen, dass ein erkannter Trend unverh=E4ltnism=E4=DFig oft abbricht, spielen wir am besten ineinander greifende Chancen-Kombinationen. Bei obigen =DCberlegungen sind wir von einer Rentabilit=E4tsgrenze abh=E4ngig. Sie beschr=E4nkt sich auf das Anspiel von 24 Zahlen wie wir sie beispielsweise bei der Belegung von 2 Dutzenden oder 2 Kolonnen finden. Allerdings steht dort den m=F6glichen =DCbersch=FCssen von einem St=FCck pro Wurf die Verlustgefahr von 2 St=FCcken gegen=FCber, was einem nicht mehr sonderlich g=FCnstigen Ertragsquotienten von 0,5 entspricht. Was w=FCrden Sie da von einer Setztaktik halten, bei dem das Spiel auf 24 Zahlen durch einen speziellen Kniff auf eine Gewinn/Verlustrelation gestellt wird, die sogar besser ist als 1:1? Das "SPIEL MIT DER GOLDENEN HAND" vermittelt Ihnen ein solches Setzverfahren! Das Faszinierendste daran: Jeder, der schon einmal eine Roulettetisch gesehen hat, kann damit sofort in die Praxis gehen. Sie brauchen keine weiteren Vorkenntnisse!
|